Build your business with smart financing
Protect and preserve your success
Get much more than a checking account
Previous Next Play Pause
1 2 3

Aktuelles

Am 18. Oktober 2016 fand im Radisson Blu Hotel in Stettin (POLEN) anlässlich des Tages der Deutschen Einheit ein polnisch-deutsches Treffen statt. Das Treffen wurde vom Haus der Wirtschaft in Stettin organisiert. Der Projektträger des Projekts „Haus der Wirtschaft“ ist IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. Die deutsche Seite war in großer Zahl durch die prominenten Vertreter des Landes Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Die polnische Seite wurden hingegen durch Herrn Jaroslaw Rzepa, stellvertretender Marschall der Woiwodschaft Westpommern, vertreten.

Während der feierlichen Sitzung wurden die Aktivitäten des Hauses der Wirtschaft hervorgehoben, vor allem im Hinblick auf Verstärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland. Besonderer Dank galt unseren herzlichen Bekannten Frau Małgorzata Stopa und Herrn Adam Grendziak, die sich seit vielen Jahren persönlich für die Unterstützung von Unternehmen aus Polen und Deutschland bei der Herstellung von Geschäftskontakten einsetzen. Vertreter der Industrie - und Handelskammer Neubrandenburg Ostmecklenburg-Vorpommern haben angekündigt, dass es auch in diesem Jahr wieder viele Projekte und Kooperationen wirtschaftlicher und kultureller Natur geben wird.

Immobilienerwerb durch Ausländer in Polen wird im Prinzip durch das Gesetz vom 24. März 1920 über den Erwerb von Immobilien durch Ausländer geregelt.

Es ist zu beachten, dass viele bisherigen strengen Einschränkungen wurden abgeschafft. Ausländer aus EU-Ländern und Schweiz benötigen für den Kauf von Immobilien in Polen überhaupt keine Genehmigung. Ohne Einwilligung dürfen die Ausländer aus: Island, Norwegen und Liechtenstein, Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Island, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Vereinigtes Königreich und Schweiz die Grundstücken in Polen erwerben. Dies betrifft jedoch nicht die landwirtschaftliche Fläche. Hier muss man noch mit den bestimmten Einschränkungen rechnen, die jedoch auch gleichermaßen die Pole betreffen.

In einer anderen Situation gibt es Ausländer aus anderen Ländern (außer EU), die in der Regel eine Genehmigung für den Erwerb von Immobilien in Polen benötigen. Es handelt sich um solche Länder wie z.B.: Vereinigte Staaten, Russland, Türkei, China, Brasilien, Indien.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere polnische Rechtsanwaltskanzlei MKC LEGAL vor kurzem eine Zusammenarbeit mit dem polnischen Rechtsanwalt Tomasz Miśtal aus Krakau aufgenommen hat.

Seit vielen Jahren betreut MKC LEGAL ausländische Mandanten in ganz Polen, u.a. in Schlesien, Krakau und Umgebung. Die Zusammenarbeit mit Herrn Rechtsanwalt (Radca Prawny) Tomasz Miśtal dient der weiteren Verbesserung der Mandantenbetreuung unserer Kanzlei in Städten wie Krakau, Kattowitz, Gleiwitz, Oppeln.

Darüber hinaus planen wir gemeinsam mit unserer neuen Kollege die Einrichtung des sogenannten Ukrainischen Desk für ausländische Unternehmen, die eine fachliche Rechtsberatung und Unternehmensberatung in der Ukraine benötigen.

Herr Rechtsanwalt Tomasz Miśtal absolvierte 2007 die Fakultät für Recht und Verwaltung an der Jagiellonen-Universität in Krakau mit dem Master-Abschluss in Rechtswissenschaften, 2010 absolvierte er eine allgemeine Ausbildung an der Nationalen Schule für Justiz und Staatsanwaltschaft in Krakau und ein Postgraduiertenstudium im Studienfach: Immobilienmanagement. Darüber hinaus machte er das Referendariat beim Rechtsanwaltskammer Krakau (OIRP Krakow).

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Herr Polnischer Rechtsanwalt Pawel Majewski, unsere polnische Rechtsanwaltskanzlei MKC LEGAL auf dem Dritten Forum Law4Growth, das am 05.06.10.2018 in Krakau stattfand, vertreten hat. Die Veranstaltung wurde von der polnischen Stiftung Fundacja Wyszehradzka organisiert.

Das Law4Gowth Forum war eine ausgezeichnete Plattform für den Meinungsaustausch zwischen Vertretern der Rechtsberufe aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas. Die Veranstaltung gliederte sich in eine Plenarsitzung und einzelne Podiumssitzungen. Am ersten Tag der Konferenz diskutierten Experten aus der Regierung und der Wirtschaft in Podiumsdiskussionen unter anderem über "Rechtsschutz für Unternehmer" oder "Wie man die Wirtschaft mit weisem Recht unterstützen kann".

Die Vertreter des polnischen Justizministeriums wiesen auf die Weiterentwicklung von e-KRS (elektronischer Zugang zum polnischen Handelsregister) hin und strebten eine Verbesserung des Verfahrens vor dem Handelsregister an, das unter anderem dadurch erfolgen sollte, dass die im Eintragungsverfahren verwendeten Formulare so gestaltet werden sollten, dass kein Zweifel mehr an ihrer Auslegung besteht. Es wurde betont, dass daran gearbeitet wird, alle Registrierungsunterlagen über das Internet zugänglich zu machen. Darüber hinaus wurde angekündigt, dass das wirtschaftliche Verfahren in Zivilverfahren wieder einführen wird, um die Bearbeitung von Handelssachen vor polnischen Gerichten zu beschleunigen.

Das polnische Recht sieht die Möglichkeit eines vertraglichen Vorbehalts vor, wonach der Ersatz von Schäden, die sich aus der Nichterfüllung oder der unsachgemäßen Erfüllung einer Verpflichtung ergeben, durch die Zahlung eines bestimmten Geldbetrages erfolgt. Eine solche Zahlung wird oft als Vertragsstrafe / Konventionalstrafe bezeichnet. Die Vertragsstrafe ist nach der Entscheidung des polnischen Obersten Gerichtshofs (II CSK 63/11) eine pauschale Entschädigung.

Es ist auch zulässig, eine Konventionalstrafe für den Fall eines Rücktritts vom Vertrag zu vereinbaren.
In der Regel wird die Vertragsstrafe als Prozentsatz der vereinbarten Vergütung zurückgestellt. Es ist auch möglich, sie pauschal zu definieren.

Eine Vertragsstrafe ersetzt nicht immer den Schadenersatz. Es hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Sowohl gesetzliche Sonderbestimmungen als auch Vereinbarungen der Parteien können dieses Verhältnis unterschiedlich gestalten.

 

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.